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Sind Ihre Daten ausreichend vor Verlust geschützt?


Datensicherungen sind nicht nur essentiell wichtig für jedes Unternehmen, sie sind auch Pflicht, Zumindest was unternehmensrelevante Daten angeht, die nicht nur gesichert, sondern auch archiviert werden müssen.
Aus Erfahrung können wir sagen, dass das Thema Backup nicht mit dem sporadischen kopieren von Dateien auf eine externe Festplatte abgetan ist. Fast alles was in einer Firma digital aufbewahrt und verarbeitet wird, liegt auf Datenträgern wie mechanischen Festplatten oder SSD-Speichermedien, welche nicht selten ihren Dienst einstellen. Auch wenn die meisten Server und Datenspeicher mit redundanten Systemen ausgestattet sind, kommt es doch immer wieder zum Komplettausfall und somit zum Verlust von Daten. Und wenn in solch einem Fall keine Sicherung der Daten vorliegt, kostet die Datenrettung schnell einen mittleren fünfstelligen Betrag. Deshalb sollte man Vorkehrungen treffen und die Daten regelmäßig auslagern.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der kurzzeitigen Datensicherung und der Langzeitarchivierung. Im Falle eines Datenverlustes werden diese aus der kurzzeitigen Datensicherung wiederhergestellt. Je nachdem um welche Daten es sich handelt, gibt es entsprechende Backup-Strategien. Ein gängiges Konzept ist, dass man alle Tagesstände der letzten Woche, die Wochenstände der letzten vier Wochen und die Monatsstände der letzten 12 Monate wiederherstellen können sollte.

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Welche Sicherungsmethoden gibt es?


Je nach Art der zu sichernden Daten werden Vollsicherungen und Teilsicherungen durchgeführt, wobei die Teilsicherungen zwischen differentiell und inkrementell unterschieden werden. In regelmäßigen Abständen sollten generell immer Vollsicherungen durchgeführt werden. Auf diese Vollsicherungen bauen die Teilsicherungen auf.

Vollsicherung

Die Vollsicherung sichert immer die gesamte Datenmenge, was in regelmäßigen Abständen erfolgen sollte. Bei einem Fileserver kann dies z. B. ein komplettes Laufwerk und dessen Daten sein, oder es kann mit Hilfe eines Image-Backups der ganze Server inklusive Betriebssystem gesichert werden. Bei einer Wiederherstellung wird die Vollsicherung eingespielt und man erhält den Stand zum Zeitpunkt der Sicherung.

Differentielle Sicherung

Beim differentiellen Backup, sichert man lediglich die Änderungen gegenüber der letzten Vollsicherung, was Speicherplatz einspart. Nach einigen differentiellen Backups ist jedoch wieder eine Vollsicherung nötig, da die einzelne Teilsicherung mit der Zeit anwächst und unter Umständen sogar größer werden kann, als die Vollsicherung. Für die Wiederherstellung ist die Vollsicherung und die letzte Teilsicherung nötig.

Inkrementelle Sicherung

Noch einen Schritt sparsamer ist die Inkrementelle Sicherung. Dabei wird nur die Differenz zur letzten inkrementellen Sicherung weggeschrieben und nicht die Differenz zur letzten Vollsicherung, wie bei der differentiellen Sicherung. Man muss aber beachten, dass bei einer Wiederherstellung alle Teilsicherungen zurückgespielt werden müssen, um den letzten Stand zu erhalten.

Welche Backup-Strategie ist die Richtige?


Die Backup-Strategien sind so vielfältig wie die Umgebungen, die gesichert werden sollen. Wir haben Erfahrung in unterschiedlichen Netzwerkumgebungen und heterogenen IT-Landschaften. Gerne machen wir uns in einem kostenlosen Beratungsgespräch vor Ort ein Bild Ihrer IT-Umgebung und finden für Sie die beste Lösung zur Sicherung Ihrer wertvollen Daten.

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